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Veränderung ist kein Projekt sondern Alltag. Unter dieser Maxime arbeite ich seit 18 Jahren als Beraterin für Strategie- und Unternehmenskommunikation. 12 Jahre davon bei einer renommierten Kommunikationsberatung und seit Mai 2016 selbständig unter eigener Flagge.

Ich habe analysiert und konzipiert, Teams geführt, journalistische Beiträge geschrieben, Reden und Korrespondenz verfasst, nationale und internationale Projekte geleitet, großes Kino inszeniert und kleine, unkonventionelle, aber wirkungsvolle Maßnahmen initiiert. Für Start-ups, Mittelständler und zahlreiche DAX-notierte Unternehmen. Eins konnte ich dabei immer wieder feststellen: Die klassische Vorstellung davon, wie ein Unternehmen zu steuern ist – wie miteinander gearbeitet und kommuniziert werden sollte – steht nicht im Einklang mit der Realität.

Mein zweites berufliches Standbein liegt daher im Coaching und in der Beratung für Netzwerkorganisationen – und solche, die es werden möchten. Welche Stolpersteine ergeben sich auf dem Weg zu agiler Führung? Kann ein klassisch organisiertes Unternehmen, das stets nach dem Wasserfall-Prinzip agiert hat, sich tatsächlich in Richtung einer flexiblen Netzwerkorganisation bewegen? Wie lassen sich Ziele vereinbaren und messen, die nicht top-down beschlossen und angeordnet werden? Die Herausforderungen, die hinter diesen Fragen stehen, sind vielfältig. Gleichzeitig beinhalten sie große Chancen, die Zukunftsfähigkeit einer Organisation maßgeblich zu steigern.

Und hier liegt mein Beratungsanspruch: Nachhaltigen Erfolg ermöglichen – individuell, je nach Herausforderung und Situation. Drei grundlegende Dinge sind dafür stets entscheidend – unabhängig davon, welche Veränderung als nächstes vor der Tür steht: Einen kühlen Kopf bewahren. Das ursprüngliche Ziel nicht aus den Augen verlieren. Und an den entscheidenden Stellen auf das Bauchgefühl hören.

Bild: Bastian Werner / www.bastianwerner.com